Der Arzt - 100% für den Patienten

Zur Zeit verbringt der niedergelassene Mediziner einen Großteil seines Zeitbudgets mit nicht-ärztlichen Tätigkeiten: Er ist Hausmeister und Computerexperte, Controller und Material-Einkäufer, Buchhalter und Dokumentar. Bürokratie-Tendenz: steigend.

 

„Es schreit nach einer Entbürokratisierung des Systems, und da sind natürlich Modelle, die den Arzt zwar am Ergebnis beteiligen, ihn aber in finanztechnischen und bürokratischen Sachen entlasten, besonders gefragt."
Dr. Eckert, KV Mecklenburg-Vorpommern

 

Im Netzwerk der DEUTSCHEN MED werden sämtliche berufsfernen Tätigkeiten von Spezialisten übernommen.
So entstehen für den Arzt Freiräume, die für die Patientenarbeit und die eigene Fortbildung - also für die Qualitätssicherung der ärztlichen Leistungen - genutzt werden können und sollen.


Ein zentrales Management organisiert den effizienten Prozeß der DEUTSCHEN MED. Das Aufgabenspektrum reicht hier von der zentralen Materialversorgung über die Dokumentationspflicht bis zum effizienten Controlling.


Professionelles Marketing stellt die großen Vorzüge der Möglichkeiten und Leistungen der DEUTSCHEN MED heraus. Der Arzt der DEUTSCHEN MED hat für die Präsentation seiner Leistung so ein neues Medium.

 

14.000 qm Freiräume - Kommunikation und Perspektiven inklusive.

„Der Arzt bekommt perfekt funktionierende Flächen, die seinen individuellen Bedürfnissen entsprechend zugeschnitten, entwickelt und gebaut werden ...

Wir entwickeln mit der DEUTSCHEN MED das Zuhause für den Arzt von heute - mit der Chance, auch morgen noch Entwicklungsmöglichkeiten mit dieser Fläche zu haben."
Dr. oec. Harald Lochotzke, Projektentwickler und Bauherr.

Etwa 20 Praxen unterschiedlicher Fachrichtungen werden sich unter dem Dach der DEUTSCHEN MED niederlassen. Die Ärzte können Ihre Flächen individuell gestalten und profitieren von den logistischen Vorteilen, die die vernetzte Qualitätsgemeinschaft allen partizipierenden Partnern bietet:

Eine zentrale Rezeption ist für alle Patienten der DEUTSCHEN MED die erste Anlaufstelle. Nach dem Einchecken können sich die Patienten in verschiedenen Wartezonen der Lobby aufhalten, den Fitness-Bereich nutzen oder andere Wellness-Einrichtungen aufsuchen. Wartezeiten werden so aktiver und damit attraktiver gestaltet. Über ein elektronisches Rufgerät können die Patienten „just-in-time" in die Praxis gerufen werden.
 
Ambulante Operationssäle können von den Ärzten der DEUTSCHEN MED rund um die Uhr genutzt werden. Über www.deutsche-med.de können freie Kapazitäten auch von anderen praktizierenden Ärzten gebucht werden.
 
Nach den ambulanten OPs stehen für die Patienten Betten zur Verfügung
 
Die gesamte Kommunikationstechnik im Haus wird zentral betrieben. Der Arzt und jeder andere Kooperationspartner nutzt dieses System über Leasing oder andere Modelle. In jedem Fall entstehen hier nur Kosten für tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen.
 
Kommunikation innerhalb der DEUTSCHEN MED ist für alle kostenfrei.
 
Kernstück der Vernetzung und der Qualitätssicherung bildet die gemeinsam nutzbare, einheitliche Patientendatei incl. zentraler Dokumentation. Sie garantiert schnellen Zugriff auf alle Daten, vermeidet kosten- und zeitintensive Mehrfachuntersuchungen und unterstützt die konsiliarische Anbindung der Kollegen im Haus.
 
Darüber hinaus werden Netze zu Krankenhäusern, Kliniken, Spezialisten und medizinischen Forschungseinrichtungen aufgebaut.

Ebenso wird den dezentral niedergelassenen Ärzten, insbesondere den Hausärzten, die Mitarbeit in dem Netzwerk DEUTSCHE MED angeboten.

„Wenn Sie eine kooperative Versorgungsform nehmen, wird sich in der Gewinnmaximierung automatisch ein Überschuss ergeben. Der also nicht vom Gesetzgeber festgelegt ist, sondern der sich aus der Arbeitsteilung ergibt und aus der Gerätenutzung und natürlich aus dem Ausbau einer solchen Versorgungskette."
Dr. Eckert, Vorstand KV Mecklenburg-Vorpommern

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